Die Zukunft von Straßeninfrastruktur und Verkehrstechnik stehen im Fokus des imh FutureHub am 15. April in Wien. Unter dem Motto „Straßeninfrastruktur neu denken: resilient, digital & zukunftssicher“ beleuchten Experten aus Forschung und Wirtschaft Zielkonflikte in der Mobilitätspolitik, Auswirkungen von Extremwetter, Gefahren durch Sabotage und Herausforderungen einer gealterten Infrastruktur.
Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) und Vorstand von Beton Dialog Österreich (BDÖ), ist beim Panel „Extremwetter, Sabotage & Zahn der Zeit– wie schützen wir unsere Infrastruktur?“ ab 16 Uhr zu Gast. Gemeinsam mit Brigadier Andreas Stupka (Generaldirektion für Verteidigungspolitik, Bundesministerium für Landesverteidigung), Christof Dauda (Leiter der Abteilung Landesstraßenplanung, Amt der niederösterreichischen Landesregierung), Christian Molzer (Landesbaudirektor, Land Tirol) und einem Vertreter der ASFINAG diskutiert er zu Themen wie Risikobilder, Frühwarnsysteme, Krisenmanagement & Redundanz und zur Entwicklung neuer Materialien.
Zentrale Themen
Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit einer Keynote über „Mobilitätspolitik & Infrastrukturstrategie 2025–2035“ in Österreich. Im Laufe des Tages werden folgende „Hot Topics“ beleuchtet:
- Infrastrukturstrategien: Prioritäten, Budgetdruck & Projektentscheidungen
- Smart Roads & KI: Digitale Systeme für Betrieb, Erhalt & Sicherheit
- Resiliente Infrastruktur: Schutz vor Extremwetter, Ausfällen & Sabotage.
Die Veranstaltung richtet sich an Experten aus Straßenbau, Verkehrsplanung, Straßenmeisterei und Bauwirtschaft, die tiefere Einblicke in die Zukunft der Mobilität und Straßeninfrastruktur suchen.