Beton schafft leistbaren Wohnraum und klimafitte außenräume.

Projekte aus ganz Österreich zeigen, wie innovativ und nachhaltig der Baustoff Beton eingesetzt werden kann.

haltestelle vilsalpsee
© Christian Flatscher

Eingereicht für den Österreichischen Betonpreis 2025 in der Kategorie Nutzbauten

Die Bushaltestelle in Tannheim, Tirol, ist ist auf das Wesentliche reduziert - und trotzdem alles andere als gewöhnlich. Sie setzt sich zusammen aus einer geschwungenen Betonscheibe, die dem Wendekreis des Busses folgt, einem weit auskragenden Dach und eine eingelassene Holzbank.
robin mai2024 09 c Strabag AG Herr Lackner
© Strabag AG/Lackner

Eingereicht für den Österreichischen Betonpreis 2025 in der Kategorie Nutzbauten

Das Projekt besteht aus einem dreiteiligen Ensemble im Seeparkquartier Aspern. Die Gebäude werden über automatische Lüftungsflügel der Fenster belüftet und gekühlt. Sensoren messen Raumtemperatur, CO₂-Gehalt der Luft sowie Luftfeuchtigkeit und öffnen bzw. schließen die Fenster.
Esslinger Arkaden Laubengang
© Hertha Hurnaus

Eingereicht für den Österreichischen Betonpreis 2025 in der Kategorie Wohnbau

In Essling, an der östlichen Grenze von Wien, entstand ein multifunktionales Gebäude mit Wohnungen, Geschäften & sozialen Einrichtungen.
Hochwasserschutz Rossatz
© Hertha Hurnaus

Eingereicht für den Österreichischen Betonpreis 2025 in der Kategorie Nutzbau

Der Hochwasserschutz für Bacharnsdorf, Mitterarnsdorf und Rossatzbach zeigt, wie sich Schutzbauten aus Beton sensibel in Orts- und Landschaftsbild einfügen lassen. Zentrales Element des Projekts in der Welterberegion Wachau ist eine rund 1.300 Meter lange, geschwungene Hochwasserschutzmauer, die der Topografie folgt.
European HandballvHouse 01
© Bruno Klomfar

Eingereicht für den Österreichischen Betonpreis 2025 in der Kategorie Nutzbau

Das neue Headquarter der Europäische Handballföderation stellt in Bezug auf Nachhaltigkeit und Design ein besonders zukunftsweisendes Beispiel für einen modernen Bürobau dar.
recyclinghof jenbach
© Philipp Huber

Eingereicht für den Österreichischen Betonpreis 2025 in der Kategorie Nutzbau

Der Recyclinghof Jenbach zeigt, wie Beton als nachhaltiges, widerstandsfähiges und wirtschaftliches Baumaterial eine zukunftsorientierte Infrastruktur ermöglicht.
Siegerprojekt Wohnbau: Campo Breitenlee in Wien, Außenansicht Hof
1: Siegerprojekt Wohnbau: Campo Breitenlee in Wien © Hertha Hurnaus

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2025 in der Kategorie Wohnbau

Campo Breitenlee zeigt, wie sozialer Wohnbau als Plusenergiequartier funktionieren kann. Die thermische Speicherfähigkeit von Beton macht das Projekt zum Vorreiter effizienter erneuerbarer Energieversorgung.
Siegerprojekt Bildungs- und Verwaltungsbau: Future Art Lab in Wien
4: Siegerprojekt Bildungs- und Verwaltungsbau: Future Art Lab in Wien © Hertha Hurnaus

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2025 in der Kategorie Bildungs- und Verwaltungsbau

Das Future Art Lab der mdw überzeugt als Siegerprojekt durch den innovativen Einsatz von Beton als funktionales und gestalterisches Element. Seine akustischen Qualitäten ermöglichen hochpräzise Räume für Musikproduktion ohne gegenseitige Beeinflussung.
4 Kulturzentrum Mattersburg c Wolfgang Thaler 1
7: Siegerprojekt Revitalisierung: Kulturzentrum Mattersburg in Mattersburg, Eingang © Wolfgang Thaler

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2025 in der Kategorie Revitalisierung

Das Kulturzentrum Mattersburg zeigt, wie sensibel und nachhaltig Brutalismus revitalisiert werden kann. Der präzise Dialog zwischen Bestand und Neubau macht das Ensemble zum Vorbild im Umgang mit Nachkriegsmoderne.
3 wohquartier wientalterrassen c wolfgang thaler
© Wolfgang Thaler

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2023 in der Kategorie Neubau

Das Wohnquartier Wientalterrassen, ausgezeichnet mit klimaaktiv Gold, setzt Maßstäbe im nachhaltigen Wohnbau. Ein effizientes Energiekonzept aus Geothermie, Solarabsorbern und Bauteilaktivierung ermöglicht leistbares, zukunftsorientiertes Wohnen.
4 rathaus prinzersdorf c konrad neubauer
© Konrad Neubauer

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2023 in der Kategorie Revitalisierung

Die Generalsanierung des Rathauses Prinzersdorf zeigt, wie sensibel Bauten der Spätmoderne revitalisiert werden können. Ergänzungen in Sichtbeton und moderne Energieeffizienz machen den Bestand zukunftsfähig – bei bewahrter Identität.
5 gemeindebau neu aspern h4 c luiza puiu
© Luiza Puiu

Anerkennungspreis beim Österreichischen Betonpreises 2023 in der Kategorie Neubau

Der Gemeindebau Neu Aspern H4 zeigt, wie flexibel Beton im geförderten Wohnbau eingesetzt werden kann. Ein minimalistisches Tragsystem schafft maximale räumliche Freiheit trotz engem Budget.