Beton schafft leistbaren Wohnraum und klimafitte außenräume.

Projekte aus ganz Österreich zeigen, wie innovativ und nachhaltig der Baustoff Beton eingesetzt werden kann.

Siegerprojekt Wohnbau: Campo Breitenlee in Wien, Außenansicht Hof
1: Siegerprojekt Wohnbau: Campo Breitenlee in Wien © Hertha Hurnaus

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2025 in der Kategorie Wohnbau

Campo Breitenlee zeigt, wie sozialer Wohnbau als Plusenergiequartier funktionieren kann. Die thermische Speicherfähigkeit von Beton macht das Projekt zum Vorreiter effizienter erneuerbarer Energieversorgung.
Siegerprojekt Bildungs- und Verwaltungsbau: Future Art Lab in Wien
4: Siegerprojekt Bildungs- und Verwaltungsbau: Future Art Lab in Wien © Hertha Hurnaus

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2025 in der Kategorie Bildungs- und Verwaltungsbau

Das Future Art Lab der mdw überzeugt als Siegerprojekt durch den innovativen Einsatz von Beton als funktionales und gestalterisches Element. Seine akustischen Qualitäten ermöglichen hochpräzise Räume für Musikproduktion ohne gegenseitige Beeinflussung.
4 Kulturzentrum Mattersburg c Wolfgang Thaler 1
7: Siegerprojekt Revitalisierung: Kulturzentrum Mattersburg in Mattersburg, Eingang © Wolfgang Thaler

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2025 in der Kategorie Revitalisierung

Das Kulturzentrum Mattersburg zeigt, wie sensibel und nachhaltig Brutalismus revitalisiert werden kann. Der präzise Dialog zwischen Bestand und Neubau macht das Ensemble zum Vorbild im Umgang mit Nachkriegsmoderne.
3 wohquartier wientalterrassen c wolfgang thaler
© Wolfgang Thaler

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2023 in der Kategorie Neubau

Das Wohnquartier Wientalterrassen, ausgezeichnet mit klimaaktiv Gold, setzt Maßstäbe im nachhaltigen Wohnbau. Ein effizientes Energiekonzept aus Geothermie, Solarabsorbern und Bauteilaktivierung ermöglicht leistbares, zukunftsorientiertes Wohnen.
4 rathaus prinzersdorf c konrad neubauer
© Konrad Neubauer

Sieger des Österreichischen Betonpreises 2023 in der Kategorie Revitalisierung

Die Generalsanierung des Rathauses Prinzersdorf zeigt, wie sensibel Bauten der Spätmoderne revitalisiert werden können. Ergänzungen in Sichtbeton und moderne Energieeffizienz machen den Bestand zukunftsfähig – bei bewahrter Identität.
5 gemeindebau neu aspern h4 c luiza puiu
© Luiza Puiu

Anerkennungspreis beim Österreichischen Betonpreises 2023 in der Kategorie Neubau

Der Gemeindebau Neu Aspern H4 zeigt, wie flexibel Beton im geförderten Wohnbau eingesetzt werden kann. Ein minimalistisches Tragsystem schafft maximale räumliche Freiheit trotz engem Budget.
6 oebb bahnhof lienz c kurt hoerbst
© Kurt Hörbst

Anerkennungspreis beim Österreichischen Betonpreises 2023 in der Kategorie Neubau

Das ÖBB-Mobilitätszentrum Lienz verbindet Bahnsteige, Bussteige und Vorplatz mit einer durchgehenden Stahl- und Spannbetonüberdachung. Die klare Konstruktion bietet Witterungsschutz und stärkt die Aufenthaltsqualität.
7 fabrikatur c pez hejduk
© A.C.C. Ziviltechniker GmbH

Anerkennungspreis beim Österreichischen Betonpreises 2023 in der Kategorie Revialisierung

Die Fabrikatur zeigt, wie historische Betonbauten zu modernen Arbeitswelten werden. Sandgestrahlte Oberflächen verbinden die Baukörper zu einem stimmigen, zeitgemäßen Ensemble.
8 burg heinfels c zita oberwalder
© Zita Oberwalder

Anerkennungspreis beim Österreichischen Betonpreises 2023 in der Kategorie Revialisierung

Die Revitalisierung der Burg Heinfels zeigt, wie sensibel Beton in historischer Architektur eingesetzt werden kann. Sorgfältig bearbeitete Oberflächen lassen neue Elemente harmonisch in die alte Bausubstanz einfügen.